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Juni 2018 – 

Neuvertretung Pierre Hantaï 

Wir freuen uns, die Zusammenarbeit mit unsere französischen Partneragentur Niusic weiter auszubauen und heißen den Cembalisten Pierre Hantaï herzlich willkommen! Neben seiner regen solistischen Aktivität konzertiert Pierre Hantaï regelmäßig mit Jordi Savalls „Concert des Nations“ sowie mit langjährigen Kammermusikpartnern wie Amandine Beyer, Skip Sempé oder seinen Brüdern Marc und Jérôme Hantai.

Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Künstlerseite.

Januar 2018 – 

Willkommen Diogenes Quartett

Wir heißen das Diogenes Quartett herzlich willkommen! Seit seiner Gründung vor 20 Jahren hat sich das Ensemble als feste Größe in der deutschen Quartettszene etabliert. Seine Gesamteinspielung von Schuberts Werken für Streichquartett erregte international Aufmerksamkeit. 
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und empfehlen für einen ersten Eindruck dieses schöne Videoportrait

Oktober 2017 –

Neue CD – Amandine Beyer / Gli Incogniti – BWV… or not? (Harmonia Mundi)

Auf ihrer neuen CD „BWV… or not?“ widmen sich Amandine Beyer und Gli Incogniti Kammermusik unterschiedlicher Urheberschaft aus dem Bachwerkeverzeichnis. Und so sind neben „echten“ Bachs auf dieser spannenden CD die bei Harmonia Mundi erschienen ist, Werke von Carl Philip Emanuel Bach, Johann Georg Pisendel und Johann Gottlieb Goldberg zu hören.

September 2017 –

 

Neue CD Quartet Gerhard mit Schumann, Berg und Kurtág (Harmonia Mundi)

Das Quartet Gerhard hat bei Harmonia Mundi in der jungen Reihe Harmonia Nova debütiert. Auch Andrew Clements von The Guardian ist „enorm beeindruckt“ und schwärmt weiter von der Wärme und Unmittelbarkeit des Spiels des Quartet Gerhard im Schumann, von der unwiederstehlichen Hervorhebungen der theatralischen Extreme der Musik sowie die schnellen Stimmungswechsel bei Bergs Lyrischer Suite und von der Schlichtheit und der richtigen Dosis and Distanziertheit in György Kurtágs‘ Officium Breve.
Hier die gesamte Kritik: https://www.theguardian.com/music/2017/oct/05/quartet-gerhard-schumann-berg-cd-review-harmonia-mundi

Juli 2017 – 

Neuvertretung: Quartet Gerhard

Wir freuen uns außerordentlich, ab jetzt mit dem Quartet Gerhard ein exzellentes junges Streichquartett in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu vertreten.

Seit seiner Gründung 2010 wird das katalanische Ensemble als eines der aufregendsten und talentiertesten jungen Streichquartette Europas angesehen. Namenspate ist der katalanische Komponist Robert Gerhard (1896-1970) und so ist es naheliegend, dass Repertoireschwerpunkte des Quartetts neben den bekannten und festen Größen auch auf dem spanischen Repertoire und der Musik der Moderne liegen.

Mai 2017 – 

Neuvertretung Amandine Beyer und Gli Incogniti

 

Wir freuen uns ganz besonders, ab jetzt für Amandine Beyer und ihr Ensemble Gli Incogniti in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig zu werden.

„Unbekannt“, wie ihr Name nahelegt, sind Gli Incogniti natürlich längst nicht mehr. Violinistin und Ensemblegründerin Amandine Beyer begeistert als Solistin durch gleichermaßen virtuose wie sensible Interpretationen und verbindet ihr Interesse für musikwissenschaftliche Recherche mit einer untrüglichen musikalischen Intuition. Mit mitreißenden Interpretationen, Neugier auf ungewöhnliches Repertoire und einer umfangreichen Diskographie hat sich auch ihr Ensemble Gli Incogniti in den letzten zehn Jahren einen hervorragenden Ruf erarbeitet.

Alle Informationen finden Sie auf den jeweiligen Künstlerseiten.

 

April 2017 –

Michel Dalberto – Neue Fauré-Aufnahme

Michel Dalberto setzt seine vierteilige Reihe französischer Klaviermusik fort und begeistert dieses Mal mit einfühlsamen Interpretationen von Gabriel Faurés Klavierwerken. Such diese Einspielung wurde mit dem Diapason d’Or ausgezeichnet.

Hören Sie hier das Nocturne No. 6 in einer Live-Aufnahme:

http://www.apartemusic.com/discography/faure-piano-works/

 

Februar 2017 –

Anna Fusek – Deutsche Händel-Solisten – Ltg. Christian Curnyn

„Solistin war die Blockflötistin Anna Fusek, die sich mit absolut brillanter Technik, herrlich weichem Ton und betörendem Stilgefühl als begnadete Meisterin ihres Instruments empfahl. Sie spielte zunächst eine eminent spannende eigene Bearbeitung des italienischen Konzerts für Cembalo von Bach in Gestalt eines Blockflötenkonzerts […] Mit viel Pfiff und Spritzigkeit war sie dann eine kongeniale Interpretin des berühmten Flautino-Konzerts C-Dur von Antonio Vivaldi.“ Die Rheinpfalz, 24.02.17

November/Dezember 2016 –

Anna Fusek – Orchestra della Toscana – Ltg. Christoph Poppen

„[…] Die Umsetzung für Orchester und Blockflöte ist Anna Fusek zu verdanken, die die beiden Werke auf eine herrliche Art und Weise arrangiert hat, mit einem Sinn und einer Kenntnis der musikalischen barocken Spielpraxis die absolut verblüffend sind. Eine Künstlerin die nicht nur vielseitig, sondern auch wandelbar ist [….] Aufgrund ihres jungen Alters und des unglaublichen Niveaus das sie bereits erlangt hat, kann ich mit unerschütterlicher Überzeugung sagen, dass sie uns in der Zukunft etwas absolut einzigartiges bieten wird.“

www.uninfonews.it, 05.12.2016

 

Mai 2016 –

Italian Baroque Academy: Erfolgreiche Tournee mit Dmitry Sinkovsky

„Unverkrampft, frisch, engagiert, träumerisch schön und aufregend“ das Orchester, „eine Ausnahmeerscheinung“ der Solist: Bei Konzerten in Kufstein, München und Dachau begeisterten die Italian Baroque Academy und der Violinist und Countertenor Dmitry Sinkovsky mit einem Mischprogramm aus Arien und Violinkonzerten von Händel, Porpora und Vivaldi Publikum und Presse. 

Eine hervorragende Kritik aus der Süddeutschen Zeitung finden Sie hier:

„Einfach großartig“ – SZ 01.05.2016