{"id":3690,"date":"2024-06-19T07:18:26","date_gmt":"2024-06-19T07:18:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.albagorka.com\/?page_id=3690"},"modified":"2024-07-01T11:59:42","modified_gmt":"2024-07-01T11:59:42","slug":"hebo-ger-biography","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.albagorka.com\/index.php\/kunstler\/hebo-ger\/hebo-ger-biography\/","title":{"rendered":"Biographie"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Das Helsinki Baroque Orchestra ist ein Ensemble der jungen Generation, das durch seine unverwechselbare Art, Alte Musik zu pr\u00e4sentieren, von sich reden macht. Seit seiner Gr\u00fcndung 1997 ist sein Stil frisch, kommunikativ und fesselt die Zuh\u00f6rer durch seine Vitalit\u00e4t und emotionale Eloquenz. L\u00e4ngst ist das Orchester ein fester Bestandteil des finnischen und internationalen Musiklebens geworden. Und dass die Musiker alle der noch recht jungen finnischen \u201eAlte-Musik-Szene\u201c entstammen, bedeutet dar\u00fcber hinaus eine willkommene Abwechslung in der europ\u00e4ischen Orchesterlandschaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu diesem Erfolg beigetragen hat vor allem Aapo H\u00e4kkinen, der seit 2003 das Ensemble leitet. Von Haus aus Cembalist, hat er durch sein umfassendes Repertoirewissen und seiner kompromisslosen musikalischen Expertise das Profil des Orchesters gesch\u00e4rft. So ist das Helsinki Baroque Orchestra inzwischen bei den wichtigsten Veranstaltern und Festivals weltweit zu Gast, von der K\u00f6lner Philharmonie bis zur Suntory Hall in Tokio \u2013 mit Stopps in der Londoner Wigmore Hall, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Berliner Konzerthaus, der Laeiszhalle Hamburg, der Frauenkirche Dresden, sowie bei den gro\u00dfen Festivals wie Bergen, Bremen, Rheingau oder Jerusalem, um nur einige zu nennen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die durchdachten Programme enthalten h\u00e4ufig Erstauff\u00fchrungen unver\u00f6ffentlichter oder rekonstruierter Meisterwerke, doch auch die wohlbekannten Werke werden mit gleicher Hingabe auf die B\u00fchne gebracht, dann aber oft in unerwartetem, provokantem Licht pr\u00e4sentiert. Mit bahnbrechenden Produktionen von Opern von Monteverdi, H\u00e4ndel, Hasse, Ko\u017eeluch und Schubert hat das Orchester breite Anerkennung erfahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2019 spielte es Johann Adolf Hasses <em>Irene<\/em>\u00a0in einer konzertanten Auff\u00fchrung in Helsinki und brachte die Oper damit erstmals seit seinem Premierenjahr 1738 wieder auf die B\u00fchne. \u00a0Werke wie Cartellieris <em>R\u00fcbezahl<\/em> oder Galuppis <em>La Caduta di Adamo<\/em> versprechen auch f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre spannende Neuentdeckungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Obwohl das Orchester inzwischen weltweit unterwegs ist, bleibt es nat\u00fcrlich weiterhin eine feste Gr\u00f6\u00dfe im finnischen Musikleben. 2011 wurde im neuer\u00f6ffneten Helsinki Music Centre, dem Musiikkitalo, eine Alte-Musik-Reihe ins Leben gerufen, die eine breite Zuh\u00f6rerschaft erreicht. Mit ihrer vision\u00e4ren Auswahl des Repertoires und der Gastk\u00fcnstler hat es dazu beigetragen, dass die Alte Musik in Finnland so etwas wie einen Kultstatus erlangt hat. Zu den wiederkehrenden Solisten und Gastdirigenten geh\u00f6ren unter anderem Max Emanuel Cen\u010di\u0107, Franco Fagioli, Reinhard Goebel, Ren\u00e9 Jacobs, Julia Lezhneva, Riccardo Minasi, Valer Sabadus, Carolyn Sampson, Skip Semp\u00e9 oder Dmitry Sinkovsky.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch sein eigenes Mittsommerfestival in der idyllischen Kulisse der mittelalterlichen Steinkirche von Janakkala hat das Helsinki Baroque Orchestra ins Leben gerufen um trotz seiner weltweiten Reisen seinen Wurzeln treu zu bleiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.hebo.fi\">http:\/\/www.hebo.fi<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Helsinki Baroque Orchestra ist ein Ensemble der jungen Generation, das durch seine unverwechselbare Art, Alte Musik zu pr\u00e4sentieren, von sich reden macht. 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